Allgemeine Gewerbeschule
Titel
Allgemeine Gewerbeschule
Signatur
ED-REG 8
Stufe
Fonds
Entstehungszeitraum
1846-2004
Rechtsstatus
Eigentum des Staatsarchivs Basel-Stadt
Provenienz
Allgemeine Gewerbeschule
Verwaltungsgeschichte/Biografische Angaben
Vorgeschichte und Verstaatlichung:
Die Vorläufer der heutigen Allgemeinen Gewerbeschule (AGS) Basel reichen bis in das Jahr 1782 zurück. Damals bestand eine Zeichnungsschule im Klingental, in der junge Handwerker Unterricht in Zeichnen und Geometrie erhielten. 1796 gründete die Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige (GGG) im Markgräflerhof mit Unterstützung der Zünfte und des Staates eine Zeichnungsschule, die an zwei Wochentagen geöffnet hatte. 1841 wurde eine Modellierklasse eingerichtet. Seitdem lautete die offizielle Bezeichnung 'Zeichnungs- und Modellierschule'. Im Schulprogramm von 1866/67 wird die Schule erstmals als 'Gewerbeschule' bezeichnet. Gewerbeschule wurde allerdings auch von 1852 bis 1880 die Oberstufe des nach der Trennung vom Pädagogium eigenständigen Realgymnasiums genannt, die eine Ausbildung für höhere technische und kaufmännische Berufe anbot. Ab 1880 wurde sie als Obere Realschule bezeichnet.
Seit 1869 waren Mädchen in den Kursen der Zeichnungs- und Modellierschule zugelassen. Sie war bis in die 1870er Jahre hinein als Sonntagsschule konzipiert mit einem Stoffangebot, das dem der Oberstufe des Realgymnasiums vergleichbar war. Die Schule wandelte sich unter dem Einfluss von Gewerbekreisen jedoch zu einer Berufs- und Fortbildungschule für Handwerker. So wurden 1870 erstmals bau- und mechanisch-technische Klassen geführt. Seit dem Schuljahr 1881/82 war die Zeichnungs- und Modellierschule eine Schule für Lehrlinge aller Gewerbe, die Unterricht in den theoretischen Fächern erteilte. Im Sommer waren acht, im Winter zwölf Unterrichtsstunden pro Woche vorgesehen. Es bestanden ferner zusätzliche Nachmittagssklassen für Lehrlinge. Weiterbildung war in Abend-, Nachmittags- und Sonntagsklassen möglich. Elementar- und Kunstklassen dienten der Vorbereitung auf kunstgewerbliche Ausbildungen. Finanziert wurde die Schule durch Schulgeld, Beiträge des Staats, der GGG und der Zünfte.
Ab 1882 gab es politische Bestrebungen zur Gründung einer staatlichen Gewerbeschule. Die Übernahme der bestehenden Modellier- und Zeichenschule erschien als geeignete Lösung, konnte aber wegen Widerstand der GGG und konservativer Kreise erst 1886 verwirklicht werden. Mit Grossratsbeschluss vom 20.12.1886 wurde die bisherige 'Zeichnungs- und Modellirschule' vom Staat unter der Bezeichnung 'Allgemeine Gewerbeschule' (AGS) übernommen. Aufgabe der Schule war, Lehrlingen und Gewerbetreibenden eine über die praktische Arbeit im Betrieb hinausgehende Ausbildung zu vermitteln. Dies schloss allgemeine und fachliche Fortbildung sowie die theoretische und künstlerische Vorbildung von Lehrlingen im Kunstgewerbe ein.
Räumliche Entwicklung:
Mit der Verstaatlichung von 1886 verbunden war die Planung eines Neubaus, in dem Gewerbemuseum und Gewerbeschule zusammen untergebracht werden sollten. Ab 1888 wurde am Petersgraben das Gebäude für das Gewerbemuseum und die Allgemeine Gewerbeschule errichtet und 1893 bezogen. Zuvor befand sich die Schule seit 1858 im Schulhaus am Steinenberg.
Die AGS erlebte einen grossen Aufschwung, so dass bereits 1894 die neuen Räumlichkeiten wieder zu klein waren und zahlreiche Aussenstellen geschaffen werden mussten. Ab 1919 wurden verschiedene Erweiterungsszenarien geprüft. 1925 wurde an der Spalenvorstadt der Ausstellungsflügel für das Gewerbemuseum angebaut und 1932 die Bibliothek erweitert. 1938/39 wurde ein Wettbewerb betreffend einen Neubau für die Allgemeine Gewerbeschule auf dem Sandgrubenareal ausgeschrieben. Die Planungen sahen vor, Gewerbemuseum und Bibliothek am Petersgraben zu belassen. Das daraus entwickelte Bauvorhaben wurde 1943 in der Volksabstimmung abgelehnt. Weitere Planungen betreffend Neubau wurden 1945 aufgenommen. 1956 erfolgte der Baubeginn und 1961 wurde der Neubau auf dem Sandgrubenareal bezogen.
Organisation und rechtliche Aspekte:
Mit dem kantonalen Lehrlingsgesetz von 1906 wurde der Berufsschulunterricht in der AGS für Lehrlinge obligatorisch. Das Gesetz über die Gewerbeschule und das Gewerbemuseum von 1908 hob die bisherige Unterscheidung in untere, allgemeinbildende und obere, berufskundliche Fächer auf, und ersetzte sie durch die Trennung in Vor- und Ergänzungskurse. Mit der Revision dieses Gesetzes 1913 wurden fünf nach Berufsgruppen gegliederte Abteilungen geschaffen. Zugleich wurde in den Lehrplänen mehr Gewicht auf geschäftskundlichen Unterricht gelegt. 1924 wurden die aufgrund der grossen Arbeitslosigkeit für Schulabgänger und Schulabgängerinnen 1919 bis 1920 geschaffenen Vorlehrklassen für Holz- und Metallarbeit in die AGS eingegliedert. 1929 wurde an der AGS das Seminar für die Ausbildung von Zeichnungs-, Schreib- und Handarbeitslehrern gegründet, nachdem 1919 schon die 'Bildungsanstalt für Fachzeichnungslehrer' angegliedert worden war. Von 1919 bis 1930 erfolgte der Ausbau der kunstgewerblichen Fachklassen.
Im Zusammenhang mit der Durchführung des Bundesgesetzes über die berufliche Ausbildung vom 26.6.1930 wurde die Schule in die vier Abteilungen 1. Ernährungs- und Bekleidungsgewerbe, 2. Baugewerbe, 3. kunstgewerbliche Berufe und 4. Mechanisch-technische Berufe gegliedert. Die Aufgabe der AGS bestand unverändert darin, den Lehrlingen Ergänzungsunterricht in berufskundlich-theoretischen, berufskundlich-praktischen, geschäftskundlichen sowie allgemeinbildenden Fächern im Umfang von fünf bis acht Wochenstunden zu erteilen. Die Lehrpläne wurden nunmehr vom damaligen Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (BIGA) in allgemeiner Form umschrieben. Das Bundesgesetz sah die Gründung spezieller Berufsfachklassen ab einer bestimmten Anzahl Lehrlinge einer Branche vor.
Die Lehrerschaft der AGS setzt sich nicht nur aus pädagogisch und wissenschaftlich ausgebildeten Lehrkräften zusammen. Es unterrichten ausserdem Praktiker aus Gewerbe, Industrie, Kunstgewerbe und Kunst. Viele Lehrerinnen und Lehrer haben Teilpensen, zudem ist nur ein kleiner Teil der Lehrerschaft fest angestellt.
Das Aufsichtsorgan war bis zur Verstaatlichung 1886 eine aus Vertretern der GGG und des Erziehungskollegiums (Erziehungsrat) zusammengesetzte Kommission. Seit 1886 amtierte als Aufsichtsorgan die vom Regierungsrat gewählte Kommission für die Allgemeine Gewerbeschule. 1914 übernahm sie zudem die die Aufsicht über das Gewerbemuseum und wurde umbenannt in Kommission für die Allgemeine Gewerbeschule und das Gewerbemuseum. Geleitet wurde die AGS bis 1943 durch einen Direktor, der von 1881 bis 1970 zugleich Direktor des Gewerbemuseums war. Mit der Reorganisation 1944 wurden die Leitungsfunktionen auf zwei Direktoren mit Zuständigkeit für die Gewerbliche Abteilung, den ehemaligen Abteilungen 1, 2 und 4, bzw. Kunstgewerbliche Abteilung, der ehemaligen Abteilung 3, verteilt. Der Direktor der letzteren Abteilung leitete zugleich bis 1970 das Gewerbemuseum.
Beide Abteilungen waren organisatorisch und inhaltlich verbunden über den teilweisen Austausch von Lehrerinnen und Lehrern, Räumlichkeiten und teilweise gemeinsam unterrichtete geschäftskundliche Fächer. Auch waren die Vorkurse für Bauberufe der Gewerblichen Abteilung, die sich v.a. an angehende Hoch- und Tiefbauzeichner wendeten, der Kunstgewerblichen Abteilung angegliedert. Weitere gemeinsame Elemente waren die Zusammenarbeit beider Direktionen in Fragen der pädagogischen Zielsetzung der AGS und allgemeinen schulischen Fragen, die gemeinsame Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz, die einmal im Semester stattfand sowie die gemeinsame Verwaltung in den Bereichen administrativen Dienste, Buchhaltung und Kasse, Pensensekretariat und Materialverkauf.
Ab 1980 wurde die Gewerbliche Abteilung als Gewerblich-industrielle Berufsschule, die Kunstgewerbliche Abteilung als Schule für Gestaltung bezeichnet.
Ausbildungsangebote:
Die Gewerbliche Abteilung umfasste den obligatorischen Berufsschulunterricht für die Lehrlinge aller gewerblichen Berufe. Ferner bot sie Ergänzungskurse für Lehrlinge und Weiterbildungskurse für Berufsleute an. 1939 wurde die Lehrwerkstatt für Mechaniker geschaffen. Sie stand unter der Aufsicht eines administrativen Leiters und des Werkstattleiters. Es handelte sich hier um einen Ausbildungsbetrieb, der in die Berufsschule integriert war und Aufträge zur Herstellung von Maschinenteilen oder ganzen Maschinen ausführt. Der Berufsschulunterricht gliederte sich in zwei Fächergruppen, die berufskundlichen und die geschäftskundlichen Fächer. Zu den Ergänzungskursen zählten auch Sprachkurse. Weiterbildungskurse wurden oft von Berufsverbänden organisiert und finanziert, jedoch von Lehrkräften der AGS erteilt.
Die Kunstgewerbliche Abteilung umfasste Vorkurse für kunstgewerbliche Berufe und das Baugewerbe mit vollem Wochenpensum und einer Dauer von zwei Semestern. Hinzu kamen Lehrlingsklassen aller kunstgewerblichen Berufe mit berufs- und geschäftskundlichen Fächern und einem Wochenpensum von sechs bis acht Stunden. Ausbildungs-Fachklassen mit vollem Wochenpensum in den Fächern Grafik, Textilarbeiten und die Ausbildung von Zeichen-, Schreib- und HandarbeitslehrerInnen rundeten das Ausbildungangebot ab. Weiterbildung für gelernte Berufsleute, die Weiterbildung oder die Meisterprüfung anstreben, war möglich an Fachschulen wie der Schweizerischen Schlosserfachschule sowie Tagesfachklassen. 1951 gab es Fachklassen für Innenausbau, Buchdruck, Buchbinden, Maler, Modellieren und Bildhauen sowie Mal- und Zeichenklassen. Ferner gab es in Hospitanten aus verschiedenen Berufen des Bau- und Kunstgewerbes, für Handarbeits- und Zeichenlehrer. Mittellehrer mit Zeichnen als 3. Fach besuchten als Hospitanten die erforderlichen Kurse. Schliesslich wurden Abendkurse zur Weiterbildung in kunst- und baugewerblichen Berufen angeboten.
Das Berufsbildungsgesetz von 1970 sah als neues Bildungsangebot eine Berufsmittelschule vor, die 1971 als Teil der AGS eröffnet wurde. Sie beinhaltete eine dreijährige ausbildungsbegleitende vertiefte Allgmeinbildung und wurde mit einem Diplom abgeschlossen, welches den Zugang zum Technikum/Fachhochschule ermöglichte. Als weiteres Vorbildungsangebort wurde 1973 die Lehrwerkstatt für elektronische Berufe bzw. für Elektroniker geschaffen.
Weitere Entwicklung:
Die weitere Entwicklung der AGS findet zunächst v.a. im Ausbau der Ausbildungsangebote statt. So bietet die Gewerblich-industrielle Berufsschule (GIB) 1987 als neue Angebote die Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung, die Aufnahmeprüfung HTL und die Technikerschule Hochbau an.
Die Schule für Gestaltung (SfG) bietet Mitte der 1980er Jahre nach der Anerkennung als Höhere Fachschule für Gestaltung (HFG) neben den Fachklassen Grafik und Mode und die Technikerschulen Grafische Branche und Metallbau neu die Kurse Innenarchitektur und Visuelle Kommunikation an. Hinzu kommen die Ausbildung zum Lehramt für bildende Kunst und die öffentliche Weiterbildungsklasse.
1993 wurde der AGS die Berufsmittelschule BMS zugeordnet, die sowohl Lernende der GIB und der SfG als auch der Berufs- und Frauenfachschule (BFS) aufnimmt. Schon zu dieser Zeit verfügten sowohl die GIB als auch die SfG über einen eigenen vollamtlichen Direktor.
Mit der Schaffung von Fachhochschulen ab 1995 gehen beide Abteilungen der AGS zunehmend getrennte Wege. So wird die Schule für Gestaltung, deren nunmehr als Fachhochschulstudiengänge gestaltete Ausbildungsgänge als Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (HGK) bezeichnet werden, im Erziehungsdepartement dem Ressort Hochschulen zugeordnet, während die Gewerblich-industrielle Berufsschule dem Resssort Schulen zugeteilt wird.
Im Zusammenhang mit der Schaffung von Fachhochschulen wird an der Gewerblich-industriellen Berufsschule wiederum die Berufsmittelschule umgestaltet und führt jetzt zur Berufsmaturität. In der Gewerblich-industrielle Berufsschule führt diese Entwicklung weiter zur Schaffung zahlreicher Technikerschulen (TS). 2001 bestehen die TS Elektronik, TS Hochbau, TS Maschinenbau, TS Tiefbau, Schweizerische Metallbautechniker Schule (SMT). Grössere Veränderungen finden an der Schule für Gestaltung statt.
Aus den Angeboten der Höheren Fachschule für Gestaltung werden Studiengänge der eigenständigen Fachhochschule 'Hochschule für Gestaltung und Kunst' (HGK), zu denen weitere hinzukommen. Auf den 1. Januar 2000 wird die HGK in die Fachhochschule beider Basel integriert. Der Schule für Gestaltung bleiben noch die Berufsschulangebote, Fachklassen sowie die Technikerschule Grafische Branche (TSGB) zugeordnet. Diese Integration führt zu einer weiteren Reorganisation der Allgemeinen Gewerbeschule.
Gewerbemuseum:
Das 1878 vom damaligen Handwerker- und Gewerbeverein (ab 1906 Gewerbeverband Basel-Stadt) zur Förderung von Handwerk und Gewerbe gegen die Industrie gegründete und 1881 in der Gewerbehalle eröffnete Gewerbemuseum (von 1984 bis zur Schliessung 1996: Museum für Gestaltung), ist eng mit der AGS verbunden. Da die staatlichen Beiträge an das Museum deutlich zunahmen, wurde es 1892 der staatlichen Aufsicht unterstellt, d.h. die Aufsichtskommission wird vom Regierungsrat gewählt. 1914 wurde das Gewerbemuseum eine staatliche Anstalt. Die bis dahin bestehende Aufsichtskommission für das Gewerbemuseum wurde aufgelöst und das Museum der Direktion der Allgemeinen Gewerbeschule unterstellt. 1968 wurde die Stelle eines Konservators geschaffen, der de facto das Museum leitete, während der zuständige Direktor der AGS mehr Aufsichtsfunktionen ausübte. Nach dem Umzug 1962 waren Museum und Bibliothek von der Schule getrennt. 1970 wurde daher beschlossen - und 1974 gesetzlich geregelt, das Gewerbemuseum direkt der Aufsicht der Kommission der AGS und des Gewerbemuseums bzw. eines Museumsausschusses derselben zu unterstellen und einen eigenen Direktor zu bestellen.
Direktorinnen und Direktoren der AGS seit 1881:
Direktoren der AGS bis 1943: Wilhelm Bubeck (1881-1891), Edmund Spiess (1891-1915), Jules de Praetere (1915-1916), Hermann Kienzle (1916-1943)
Direktoren der Gewerblichen Abteilung/Gewerblich-industriellen Berufsschule: Fritz Bossart (1944-1955), Jakob Dürrwang (1955-1976), Bruno Hediger (1976-1988?), Peter Pardey (1990?-1998), Peter Nietlispacher (1999-)
Direktorinnen und Direktoren der Kunstgewerblichen Abteilung/Schule für Gestaltung: Berchtold von Grünigen (1944-1965), Emil Ruder (1965-1970), Kurt Hauert (1971), Niklaus Morgenthaler (1971-1983), Daniel Reist (1983-1996), Alois Martin Müller (1997-?), Dorothea Flury (?-2001)
Direktoren der Hochschule für Gestaltung und Kunst: Alois Martin Müller (?-2001)
Rechtliche Grundlagen (Auswahl):
SR 412.10 Bundesgesetz über die Berufsbildung, 19.4.1978 (26.6.1930)
SG 420.100 Kantonales Schulgesetz, 4.4.1929
SG 420.200 Kantonales Gesetz über die Berufsbildung, 21.2.1985 (24.9.1970; Gesetz betreffend das Lehrlingswesen, 14.6.1906)
SG 420.210 Verordnung über den Vollzug des Kantonalen Gesetzes über die Berufsbildung (Berufsbildungsverordnung), 25.2.1986 (3.5.1972)
SG 421.100 Kantonales Gesetz betreffend die Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS), 20.12.1962 (9.4.1908)
SG 421.110 Schulordnung für die AGS, 19.10./29.11.1965 (26.6.1918)
SG 421.300 Geschäftsordnung der Kommission der AGS, 9.11./6.12.1965 (ersetzt Geschäftsordnung der AGS und des Gewerbemuseums, 28.4.1928)
SG 421.500 GRB betreffend Errichtung einer Berufsmittelschule, 11.2.1971
SG 421.800 Ordnung betreffend die Höhere Schule für Gestaltung, 27.10./16.11.1982
Zur Schule für Gestaltung siehe auch unter ED-REG 44 und zum Gewerbemuseum / Museum für Gestaltung unter ED-REG 24.
Schutzfristkategorie
Ordentliche Schutzfrist
Bewilligung
Gemäss Archivgesetz BS
Schutzfrist
Zeitraumende
Schutzfristdauer
30
Ende der Schutzfrist
12/31/2034
Zugänglichkeit
Oeffentlich
Zugangsbestimmungen
Es gelten die allgemeinen Benutzungsbedingungen des Staatsarchivs Basel-Stadt.
Physische Benutzbarkeit
uneingeschränkt
Veröffentlichungen
- Hermann Kienzle, Die Allgemeine Gewerbeschule und das Gewerbemuseum, ca. 1930
- Gewerbemuseum Basel, Doppel-Ausstellung: 150 Jahre Allg. Gewerbeschule Basel und Die Ausbildung der Zeichen-, Schreib- und Handarbeitslehrer an der AGS Basel, 1948 [Artikel von Hermann Kienzle und Berchtold von Grünigen über Entwicklung der AGS]
- Fritz Bossart und Berchtold von Grünigen, Allgemeine Gewerbeschule Basel, 1951
- Gewerbemuseum Basel 1878-1978. Hundert Jahre Wandel und Fortschritt
- Bruno Hediger, 100 Jahre Allgemeine Gewerbeschule Basel als staatliche Institution, in: Basler Stadtbuch 1987, S. 73-84
- Bruno Hediger und Daniel Reist, 1887-1987. Hundert Jahre Allgemeine Gewerbeschule Basel
- Diverse Ratschläge